Mein Werdegang und mein grundsätzliches Anliegen

 

Mein Name ist Ulrike Bellemann.
Ich bin am 22.3.1960 in Konstanz geboren.

Mein beruflicher Werdegang begann in der Nähe von Heidelberg als Dipl. Sozialpädagogin im Bereich der Psychiatrie. Ich war eineinhalb Jahre in einem psychiatrischen Landeskrankenhaus tätig. Anschließend arbeitete ich 5 Jahre in der Jugend- und Erwachsenenbildung in Ravensburg und Ulm.

Danach sehnte ich mich nach einer starken Veränderung.
Nach einer Regieassistenz und einer Schauspielrolle an einem Münchner Theater kam bald der Entschluss zu einer weiteren Ausbildung. Dies veränderte mein Leben von Grund auf. An der Theaterakademie Spielstatt Ulm legte ich nach drei Jahren Studium die Prüfung zur Ludagogin (Theater-, Spiel- und Ausdruckspädagogin) ab.

1991 nach Abschluß der Ausbildung leitete ich 17 Jahre lang gemeinsam mit meinem damaligen Lebenspartner in der Nähe von Ansbach, in Mitteldachstetten  das Tau Theater.

In der viereinhalbjährigen Ausbildung zur Essenztrainerin (Arbeit mit dem feinstofflichen Energiekörper) öffneten sich meine feinstofflichen Energiekanäle und ich entwickelte meine eigenen Methoden:
die Heilkunst der Seele

Nachdem mein Lebenspartner 2008 ging, wandelte ich das Tau Theater zum Tau Haus, das alle kreative Künste beherbergte - auch der uralte Erkenntnisweg, der im Zeichen TAU zu finden ist.

2009 habe ich mich in einer Ausbildung auf die Heiltechnik des Seelengesangs spezialisiert und kombiniere sie mit alten schamanischen Techniken, die ich in der Foundation for Shamanic Studies vermittelt bekommen habe.

Da das TAU HAUS  2015 verkauft wurde, setzte mein Wirken nach einer grossen USA Reise Nov 2015 in meinem KreaHoch Seminarraum in Hilsbach (bei Aurach, Landkreis Ansbach) fort. Mitte Juli 2016 endet dieses Intermezzo und führte mich nach Häslabronn, in ein Haus bei Colmberg, Nähe Ansbach, weiterhin in Mittelfranken. In Häslabronn ein Seelenbronn, ein Haus für Deine Seele, Deine Erholung, Deine Erkenntnis und des Kraft schöpfens.

Ich mache mit mei­ner Heilkunst der Seele Mut,
dem Inne­ren zu lau­schen,
den Faden der Erinnerung wieder aufzunehmen,
Und das, was wir vor­fin­den mit ganzem Herzen an­zu­er­ken­nen:
das Hei­li­ge und ganz Ir­disch-Pro­fa­ne,
das Klei­ne und Gro­ße,
das An­ge­neh­me und Un­an­ge­neh­me.
Ich möch­te da­mit auf­ru­fen, sich dem Wan­del zu stellen
und der inneren Wahrheit be­din­gungs­los zu fol­gen.
Ich rufe zur Kul­ti­vie­rung der See­le auf,
um dem zu­neh­men­den See­len­ver­lust in un­se­rem All­tag ent­ge­gen­zu­wir­ken.


Wir be­nö­ti­gen nicht mehr Wis­sen, son­dern das Han­deln ge­mäß des Wis­sens.
Wir be­nö­ti­gen nicht mehr Me­tho­den, son­dern den Zu­gang zur ei­ge­nen See­le
und so­mit die Un­ter­schei­dungs­fä­hig­keit,
was der See­le und dem ei­ge­nen See­len­plan ent­spricht.

Wir be­nö­ti­gen nicht mehr Ma­te­rie, son­dern die Be­see­lung der Ma­te­rie.
Wir be­nö­ti­gen kei­ne schö­nen Wor­te und net­te Ge­stal­tun­gen, son­dern den Mut,
un­se­re wah­ren Ge­füh­le und Be­dürf­nis­se zum Aus­druck zu brin­gen.
Und wir benötigen Stille und Sein, damit wir unserer Seele überhaupt lauschen können.

Ich freue mich auf unser Kennenlernen im Seelenbronn in Häslabronn
Gönne Dir Deine Auszeit
Ulrike